Deutsch-Russischer Co-Development Fonds: Drei Förderzusagen direkt vom Roten Platz

16.10.2012

Filmförderungsanstalt (FFA), Russian Cinema Fund, Medienboard Berlin-Brandenburg und die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) haben in ihrer zweiten Fördersitzung weitere drei Projekte mit Mitteln des Deutsch-Russischen Co-Development Fonds gefördert.

Die Sitzung fand am 15. Oktober anlässlich der ersten Red Square Screenings (15. bis 19. Oktober) in Moskau statt. Förderung in Höhe von jeweils 20.000 Euro zur Entwicklung neuer Filmstoffe erhalten:

Die Urlaubskomödie "Antalyagrad" (Produzenten: A Company Consulting & Licensing AG
und Non Stop Production) in der eine deutsche und eine russische Familie und damit jede Menge Vorurteile an der türkischen Riviera aufeinander treffen.

Die Politsatire "Comrades" von Gabriela Tscherniak (Schiwago Film/ Rock Films). Darin drehen zwei sowjetische und ein amerikanischer Agent im Wettlauf gegeneinander am Rad der Geschichte.

Das Drama von Alexander Mindadze "Lieber Hans, bester Pjotr" (Ma.Ja.De. Filmproduktion/ Passenger Studio) erzählt die besondere Freundschaft eines deutschen mit einem russischen Ingenieur.

Insgesamt wurden bislang 23 Projekte bei dem Co-Development Fonds eingereicht und acht deutsch-russische Projekte mit einer Gesamtsumme von 155.000 Euro unterstützt. Anträge für die nächste Fördersitzung können bis zum 22. März 2013 eingereicht werden, sie werden im Mai 2013 entschieden.

Weitere Informationen, Richtlinien und Formulare zum Deutsch-Russischen Co-Development Fonds sind unter www.ffa.de, www.medienboard.de sowie unter www.mdm-online.de abrufbar.


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