Die Kinobesucher 2001

August 2002

Seit über zehn Jahren schreibt die FFA die von ihr herausgegebenen Studien über die Struktur des Kinobesuches und die Entwicklungen im Besucherverhalten fort. Im letzten Jahr gelang es mit der Studie "Die Kinobesucher 2000" erstmals eine zu den von den FFA erhobenen Daten widerspruchsfreie Analyse des Besuchsverhaltens der Jahre 1993 bis 2000 zu erstellen. Die Folgestudie "Die Kinobesucher 2001" bietet eine weitere Verbesserung hinsichtlich Genauigkeit und Differenzierungsvarianten. Möglich macht dies die seit Januar 2001 durchgeführte wesentliche Erweiterung und Veränderung des GfK-Panels der Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg, das die FFA seit einigen Jahren im Hinblick auf die filmwirtschaftlichen und filmbezogenen Daten ausschließlich erworben hat. Das Panel berücksichtigt nun mit 20.000 Teilnehmern doppelt so viele Befragte wie bisher, die repräsentativ für 63,2 Millionen Deutsche über 10 Jahre sind.

Bis zum Ende des Jahres 2000 hatte der Kinobesuch im Panel-Fragebogen nur einen sehr geringen Stellenwert, gefragt wurde vor allem nach dem Kaufverhalten bei den unterschiedlichsten Produkten. Seit dem Januar vergangenen Jahres aber berichten die Panelteilnehmer in einem sogenannten "Medien-Tagebuch" über jeden einzelnen Kinobesuch. Dabei werden auch Detailinformationen wie Datum und Uhrzeit des Kinobesuchs, Filmtitel, Auslöser der Entscheidung für den Besuch, Eintrittspreis, Ausgaben für Verzehr, Zahl der Säle des Kinos, Begleitpersonen oder die Benotung des Films abgefragt.

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