Kurzfilmförderung

Kurzfilme werden bei der FFA nach einem Referenzpunktesystem gefördert. Teilnahmeberechtigt sind Filme mit einer Vorführdauer bis maximal 30 Minuten sowie Kinderfilme bis zu 58 Minuten, die Erfolge bei Festivals und renommierten Kurzfilmpreisen vorweisen können. 

FFA-Kurzfilmförderung

Filmförderungsgesetz (FFG):  §§ 91 - 99 FFG

Wichtigste Voraussetzung für die FFA-Kurzfilmförderung ist, dass der Film neben der Bescheinigung der Freiwilligen Selbstkontrolle (FSK) mindestens 15 Referenzpunkte erreicht hat. Die Referenzpunktzahl wird aus Preisen und dem Erfolg bei international und national bedeutsamen Festivals ermittelt. Weitere Referenzpunkte ergeben sich durch eine Auszeichnung mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ der Deutschen Film- und  Medienbewertung (FBW), dem Deutschen Kurzfilmpreis, dem Friedrich-Wilhelm-Murnau-Kurzfilmpreis oder dem FFA-Kurzfilmpreis „Short Tiger“. Es werden nur solche Erfolge berücksichtigt, die innerhalb von zwei Jahren nach Fertigstellung des Films erreicht wurden. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Filme und des jährlich zur Verfügung stehenden Budgets. Für die Antragsstellung sind außerdem eine BAFA-Bescheinigung und die Bestätigung über die Einlagerung im Bundesarchiv erforderlich.

Antragsberechtigt ist der Hersteller des Kurzfilms. Die Förderungen werden einmal jährlich, spätestens Ende März, zuerkannt. Die Fördermittel können für die Entwicklung und Produktion eines Kurz- oder Langfilms genutzt werden.

Kontakt

Sandra Küchler

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Sandra Küchler
Förderreferentin
Tel.: 030 - 27 57 7 - 323
Fax: 030 - 27 57 7 – 333
E-Mail: kuechler@ffa.de

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