Kino-Sonderformen. Ergebnisse der Jahre 2008 bis 2012

Juli 2013

Vom Rekordumsatz des Vorjahres in der deutschen Kinowirtschaft in Höhe von 1,033 Mrd. Euro haben sowohl die Multiplexkinos als auch herkömmliche Filmtheater und die so genannten Sonderformen profitiert – womit erstmals seit 2009 alle drei Kategorien ein Umsatzplus verzeichnen konnten. Mit einem Gesamtumsatz von 30 Mio. Euro verzeichneten auch die Sonderformen dabei das beste Resultat seit dem Jahre 2001, für das die FFA erstmals die Umsatz- und Besucherentwicklungen verschiedener Kinotypen über traditionelle und Multiplexkinos hinaus analysiert hat. Beachtenswert ist aber auch die Entwicklung der Leinwände in Multiplexkinos: Nach einem Rückgang der Umsätze in den letzten beiden Jahren verzeichneten sie im vergangenen Jahr nicht nur einen Anstieg um 7,5 Prozent (37 Mio. Euro), sondern erzielten mit 531,5 Mio. Euro auch in absoluten Zahlen den höchsten Umsatz seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahre 1991. Zusammen mit den herkömmlichen Kinos erwirtschafteten sie 2012 rund 71,1 Mio. Euro mehr an Umsatz als im Jahr davor. Die Zahlen legte die FFA jetzt in der 9. Auflage der Studie "Kino-Sonderformen – Ergebnisse der Jahre 2008 bis 2012" vor.

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