Struktur der Kinosäle in der Bundesrepublik Deutschland 2001 bis 2009

März 2011

Für fast drei Viertel (72%) aller Kinosäle in Deutschland bieten Kinobetreiber ihren Kunden mittlerweile an, Karten über das Internet zu reservieren, für die Hälfte aller Leinwände kann man sie auch online kaufen. Doch bei aller zunehmender Digitalisierung und den damit verbundenen neuen technischen Möglichkeiten: Wer in Deutschland ins Kino geht, zahlt in den allermeisten Fällen Eintritt für einen Kinofilm. Sonderveranstaltungen wie Live-Übertragungen - so genannter alternativer Content - wird in weniger als jedem zehnten Kinosaal (9%) angeboten und davon fast die Hälfte (40%) in Ortschaften bis zu 50.000 Einwohnern. Dies sind Ergebnisse einer Befragung unter den Kinobetreibern Deutschlands, die die FFA in der 10. Auflage der Studie zusammengefasst hat. Die alle zwei Jahre vorgelegte Auswertung liefert bei einer Rücklaufquote von rund 77 Prozent eine detaillierte Übersicht des Kinomarktes in Deutschland.

< zurück

Happy Family, Warner
Happy Family
Ostwind - Aufbruch nach Ora, Constantin
Ostwind - Aufbruch nach Ora
Happy End, X Verleih
Happy End
Es war einmal Indianerland, Camino
Es war einmal Indianerlamd
Simpel, Universum Film
Simpel
Vorwärts immer, DCM
Vorwärts immer
Fack Ju Göhte 3, Constantin
Fack Ju Göhte 3
Sommerhäuser, Prokino
Sommerhäuser

URL: http://www.ffa.de/struktur-der-kinosaele-in-der-bundesrepublik-deutschland-2001-bis-2009.html