Kino-Sonderformen. Ergebnisse der Jahre 2011 bis 2015

Juli 2016

Das Ausnahmejahr 2015 hat den Kino-Sonderformen – u. a. kommunale Kinos, Filmfeste, Vereine, Universitäts- und Open-air-Kinos – überdurchschnittlich hohe Zuwachsraten beschert. Prozentual verzeichneten die Sonderformen mit 5,8 Millionen Tickets (2014: 4,9 Mio.) einen größeren Besucherzuwachs (20,0%) als die Multiplexe (14,7%) und herkömmlichen Kinos (13,5%). Der Bruttoumsatz stieg bei den Sonderformen von 30,0 auf 36,7 Mio. Euro um satte 22,3 Prozent und lag wie in den beiden Vorjahren bei 3,1 Prozent des Gesamtumsatzes (1,2 Mrd. Euro im Jahr 2015). Die Sonderformen toppten damit auch beim Umsatz die Zuwachsraten der Multiplexe (19,2%) und der herkömmlichen Kinos (18,9%). Diese Zahlen weist die aktuelle Auflage der FFA-Studie „Kino-Sonderformen 2011 – 2015“ aus, die in diesem Jahr zum 12. Mal aufgelegt wurde. 

Happy Family (c) Warner
Happy Family (c) Warner
Die Rettung der uns bekannten Welt (c) Warner
Die Rettung der uns bekannten Welt (c) Warner
Hannes (c) Studiocanal
Hannes (c) Studiocanal
Wagner, Bayreuth und der Rest der Welt (c) Filmwelt
Wagner, Bayreuth und der Rest der Welt (c) Filmwelt
Die Schule der magischen Tiere (c) Leonine
Die Schule der magischen Tiere (c) Leonine
Die Geschichte meiner Frau (c) Alamode
Die Geschichte meiner Frau (c) Alamode
Es ist nur eine Phase, Hase (c) Majestic
Es ist nur eine Phase, Hase (c) Majestic
Schachnovelle (c) Studiocanal
Schachnovelle (c) Studiocanal
Contra (c) Constantin
Contra (c) Constantin
Lieber Thomas (c) Wild Bunch
Lieber Thomas (c) Wild Bunch
Mein Sohn (c) Warner
Mein Sohn (c) Warner