Kino-Sonderformen: Ergebnisse der Jahre 2013 bis 2017

Juli 2018

Kino-Sonderformen (u. a. Filmfeste, Open-Air- und kommunale Kinos) haben im letzten Jahr sowohl bei Umsatz und Tickets als auch im Bestand kräftiger zugelegt als der Kinomarkt insgesamt. Fast 5,4 Mio. Ticketverkäufe sorgten bei den Sonderformen für ein Plus von 1,1 Prozent, Multiplexe und herkömmliche Kinos legten im selben Zeitraum um 1,0 bzw. 0,9 Prozent zu. Und von den 64 Leinwänden, die im letzten Jahr zum Leinwandbestand hinzukamen, zählen 23 zu den Sonderformen. Am häufigsten vertreten sind in diesem Marktsegment die kommunalen/kulturellen Kinos (157), Universitätskinos (152) und Kinos von Vereinen (142). Die Zahlen weist die aktuelle Auflage der FFA-Studie „Kino-Sonderformen 2013 – 2017“ aus, die in diesem Jahr in ihrer 14. Auflage die Entwicklung des Kinosaalbestandes, der Besucher- und Umsatzzahlen sowie des durchschnittlichen Eintrittspreises analysiert.

Auerhaus, Warner
Auerhaus
Latte Igel und der magische Wasserstein, Koch Films
Latte Igel und der magische Wasserstein
Cunningham, Camino
Cunningham
7500, Universum Film
7500
Das perfekte Geheimnis, Constantin
Das perfekte Geheimnis
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl, Warner
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
Lara, Studiocanal
Lara
Ich war noch niemals in New York, Universal
Ich war noch niemals in New York

URL: https://www.ffa.de/kino-sonderformen-ergebnisse-der-jahre-2013-bis-2017.html