Programmkinos in der Bundesrepublik Deutschland 2000 bis 2002 und ihr Publikum in 2002

August 2003

Die FFA legt nunmehr zum dritten Mal eine Untersuchung des bundesweiten Programmkinomarktes vor.

Im ersten Teil der vorliegenden Studie werden Auswertungen hinsichtlich der Entwicklung des Saalbestandes, des Besuches, der Auslastung und der Eintrittspreise gemacht. Die Datengrundlage bildet hierfür die FFA-Befragung der Theaterbetreiber aus dem Jahr 2001 sowie die an die FFA gemeldeten Besucher- und Umsatzzahlen für die Jahre 2000 bis 2002.

Im zweiten Teil dieser Analyse erfolgt eine Betrachtung des Programmkinopublikums hinsichtlich ausgewählter soziodemographischer sowie kinospezifischer Merkmale wie Alter, Geschlecht, Berufsgruppen, Schulbildung, Haushaltsgröße, Haushalts-Nettoeinkommen, Besuchstage, Uhrzeit des Filmbeginns, Kinobegleitung, Source of Awareness, Bewertung des Films und Verzehr.
Die Ausarbeitung stützt sich auf die Ergebnisse des Individualpanels der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für das Jahr 2002. Das Panel umfasst, wie im Jahr 2001, 20.000 Teilnehmer und steht repräsentativ für 63,2 Millionen deutsche Privatpersonen. Nicht berücksichtigt werden Kinder unter 10 Jahren, ausländische Bürger sowie Personen, die ständig auf Reisen sind oder deren Bewegungsfreiheit vorübergehend eingeschränkt ist.

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