MOP-Meetings 2026: Nachwuchsproduzent*innen für internationales Koproduktionstreffen beim Filmfestival Max Ophüls Preis gesucht
Pressemitteilung vom 03.11.2025
Die FFA ermöglicht Produzent*innen mit grundlegender Produktionserfahrung die Teilnahme an der neunten Ausgabe der MOP-Meetings. Das europäische Koproduktionstreffen findet vom 20. bis 22. Januar 2026 in Saarbrücken im Rahmen des 47. Filmfestivals Max Ophüls Preis (19. – 25. Januar 2026) statt.
Das Filmfestival Max Ophüls Preis ist zentraler Anlaufpunkt für das deutschsprachige Talentkino. Zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen den deutschsprachigen Ländern und ihren Nachbarn veranstaltet das Festival im Rahmen des Branchenprogramms MOP-Industry zum neunten Mal die MOP-Meetings. Das Treffen bietet Produzent*innen mit grundlegender Produktionserfahrung einen geschützten Rahmen, um sich dem Thema internationale Koproduktion zu nähern, vermittelt erstes Know-how und ermöglicht den intensiven Austausch untereinander und mit Branchenexpert*innen.
Partner der Veranstaltung sind nationale und überregionale Förderinstitutionen, die jeweils bis zu zwei aufstrebende Produzent*innen aus ihren Regionen auswählen. Bewerbungen von deutschen Produzent*innen nimmt die FFA entgegen.
Qualifiziert sind Nachwuchsproduzent*innen mit grundlegender Produktionserfahrung. Kenntnisse in Koproduktion sind nicht erforderlich, doch es sollte ein grundsätzliches Interesse daran bestehen und ein Projekt vorhanden sein, das zur europäischen Koproduktion geeignet ist.
Gesucht werden Produzent*innen mit
- grundlegender Produktionserfahrung (mind. ein produzierter Langfilm / max. drei produzierte Langfilme),
- Interesse an europäischer Koproduktion,
- einem Langfilmprojekt in Entwicklung oder einer konkreten Projektidee, die als internationale Koproduktion realisiert werden könnte (Spiel- und Dokumentarfilme sowie hybride Formate).
Was die MOP-Meetings bieten:
- ein zweieinhalbtägiges internationales Koproduktionstreffen (Arbeitssprache Englisch) am 20. bis 22. Januar 2026 in Saarbrücken zum Einstieg in das Thema internationale Koproduktionen und Koproduktionsmärkte,
- die Chance, sich, die eigene Firma und das eigene Projekt den teilnehmenden Branchenvertreter*innen vorzustellen, potenzielle Partner*innen zu treffen und in direkten Austausch zu treten,
- intensive Workshops mit den anderen Produzent*innen in einem geschützten Rahmen,
- persönliche Meetings mit Teilnehmenden aus bis zu sieben Ländern sowie Expert*innen der internationalen Förderinstitutionen,
- die Chance, bei einem eigens ausgerichteten Get-together weitere Branchenvertreter*innen und Produzent*innen kennenzulernen,
- freien Eintritt zu den Branchenevents und Filmvorführungen des Festivals und
- die Übernahme von Reisekosten und Übernachtungskosten für drei Nächte (Anreise 20. Januar, Abreise 23. Januar 2026).
Zur Bewerbung senden Sie bitte ein Pitching Paper mit
- Firmenprofil,
- filmbiografischen Informationen des*der Produzent*in sowie
- einer kurzen Synopsis des Projekts
bis zum 19. November 2025 an Bérénice Honold. Die Benachrichtigung der ausgewählten Teilnehmenden erfolgt Mitte Dezember.