DFFF-Präsentation beim Münchener Filmfest am 27. Juni: Das französische Steuermodell „Tax Credit System“ auf dem Prüfstand

17.06.2009

Im Rahmen des Münchner Filmfests stellt der DFFF am 27. Juni das neue „Tax Credit System“ jetzt auch in Deutschland einem interessierten Fachpublikum vor.

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Mit dem nachhaltigen Erfolg des zum 1. Januar 2007 eingerichteten Deutschen Filmförderfonds (DFFF) bieten nun auch andere Länder wie Italien, Ungarn, Österreich und Frankreich vergleichbare Modelle an - oder haben ähnliche Fördersysteme angekündigt. Das neue französische Anreizmodell für internationale Koproduktionen wurde bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Im Rahmen des Münchner Filmfests stellt der DFFF am 27. Juni das neue „Tax Credit System“ jetzt auch in Deutschland einem interessierten Fachpublikum vor.

Zum Auftakt der von Stefan Lütje (OLSWANG Rechtsanwälte, Berlin) moderierten Informationsveranstaltung erläutert Patrick Lamassoure (Managing Director Film France) Details des neuen französischen Steuermodells. Anschließend stehen Erfahrungsberichte von Philipp Kreuzer (Bavaria Film GmbH) und Marco Mehlitz (Lago Film GmbH) über deutsch-französische Koproduktionen auf dem Programm, ehe die Expertenrunde zusammen mit Christine Berg (Projektleiterin DFFF) die Voraussetzungen erörtert und Perspektiven diskutiert, die das „Tax Credit System“ insbesondere deutschen Produzenten in Verbindung mit dem DFFF bieten wird.

Die Veranstaltung findet am Samstag, den 27. Juni, von 11 bis 13 Uhr im Vortragssaal der Bibliothek im Gasteig (Rosenheimer Str. 5, 81667 München) statt, der Eintritt ist frei.

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