FFA-Präsident Junkersdorf als Mitglied der Reisedelegation von Bundeskanzlerin Merkel bei filmpolitischen Gesprächen in den USA

15.04.2010

FFA-Präsident Eberhard Junkersdorf reiste am Dienstag als Mitglied der offiziellen Reisedelegation von Bundeskanzlerin Angela Merkel in die USA.

Er nahm dort am 14. April in Los Angeles gemeinsam mit Achim Rohnke von der Bavaria, Martin Moszkowicz, Constantin Film und Christoph Fisser von Studio Babelsberg an filmpolitischen Gesprächen teil.

Auf dem Programm standen u. a. eine Gesprächsrunde mit amerikanischen und deutschen Wirtschaftsvertretern, Wissenschaftlern und Vertretern der Filmwirtschaft in der Residenz des deutschen Generalkonsuls sowie ein Empfang mit dem Bürgermeister der Stadt Los Angeles, Antonio Villaraigosa im Getty Center. Einer der Schwerpunkte der Bundeskanzlerin war die wechselseitige Beziehung zwischen der amerikanischen und der deutschen Filmwirtschaft. So fand u. a. ein Gespräch mit dem Chairman und weiteren Mitarbeitern der Warner-Filmstudios und den deutschen Vertretern in Burbank statt, bei dem die bilaterale Bekämpfung der Filmpiraterie ein Hauptthema war.

Los Angeles war die zweite Station der USA-Reise von Bundeskanzlerin Merkel, die zuvor auf Einladung von US-Präsident Obama in Washington mit weiteren 40 Staats- und Regierungschefs am Atom-Gipfel teilgenommen hatte.

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