Private Sender unterzeichnen Fernsehabkommen mit der FFA

06.08.2009

Nach den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten haben jetzt auch die privaten Fernsehsender ein Abkommen mit der FFA unterzeichnet, wonach sie in diesem Jahr insgesamt 13,5 Mio. € an Mitteln für Filmförderungsmaßnahmen zur Verfügung stellen.

zurück

Der Betrag setzt sich zusammen aus 5 Mio. € an Barmitteln sowie 8,5 Mio. €, die in Form von Medialeistungen erbracht werden. Damit haben die dem Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) zugehörigen Unternehmen ihre Medialeistungen im Vergleich zum letzten Abkommen, das am 31. Dezember 2008 ausgelaufen war, um 1,5 Mio. € aufgestockt.

ARD und ZDF hatten ein entsprechendes Abkommen bereits Ende Mai unterzeichnet. Darin verpflichten sie sich, der FFA für das laufende Haushaltsjahr insgesamt 11 Millionen Euro für Projektförderungsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich stellen die beiden öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten Medialeistungen in Höhe von brutto 3 Mio. Euro sowie Fördermittel für Gemeinschaftsproduktionen von Kino und Fernsehen in Höhe von 4,6 Mio. € bereit.

FFA-Vorstand Peter Dinges hebt hervor, dass „sowohl die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten als auch die privaten Sender mit ihren Unterschriften ein Signal gesetzt haben, sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zur bundesweiten Filmförderung zu bekennen. Auch angesichts der politischen Diskussionen um das Filmförderungsgesetz ist dies ein deutliches und positives Signal für - und an die Filmwirtschaft.“

Happy Family, Warner
Happy Family
Simpel, Universum Film
Simpel
Fack Ju Göhte 3, Constantin
Fack Ju Göhte 3
Vorwärts immer, DCM
Vorwärts immer
Happy End, X Verleih
Happy End
Es war einmal Indianerland, Camino
Es war einmal Indianerlamd
Ostwind - Aufbruch nach Ora, Constantin
Ostwind - Aufbruch nach Ora
Sommerhäuser, Prokino
Sommerhäuser