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EFAD starten in Berlin hybrid ins neue Arbeitsjahr

Teilweise real, größtenteils virtuell: die Direktor*innen der europäischen Filmförderungen (European Film Agency Directors, EFAD) kamen am 15. Februar unter dem Vorsitz von Vizepräsidentin Edith Sepp zu ihrer ersten Sitzung des Jahres zusammen. Die von der FFA organisierte hybride Konferenz im Rahmen der 72. Berlinale bildete den Auftakt für mindestens drei geplante Vollversammlungen in 2022.

FFA-Vorstand Peter Dinges begrüßte insgesamt 14 EFAD-Kolleg*innen vor Ort, mehr als 20 Teilnehmer*innen aus den verschiedensten europäischen Mitgliedsländern waren dazugeschaltet. „Nachhaltigkeit in der europäischen Filmindustrie“, „Gender und Vielfalt vor und hinter der Kamera“, „Die Zukunft der unabhängigen Filmfinanzierung“ und „Die Wichtigkeit von Koproduktionen“ waren die zentralen Themen der jüngsten EFAD-Konferenz. Weitere Treffen der EFAD in diesem Jahr sind bisher bei den Filmfestspielen in Cannes und San Sebastian geplant.


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One of these Days (c) Weltkino
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Stasikomödie (c) Constantin
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Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush (c) Pandora
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AEIOU - Das schnelle Alphabet der Liebe (c) Port au Prince
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Die Biene Maja - Das geheime Königreich (c) Leonine
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Onoda - 10.000 Nächte im Dschungel (c) Rapid Eye Movies
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Eingeschlossene Gesellschaft (c) Sony Pictures
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Immenhof 2 - Das große Versprechen (c) Leonine
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