Co-Development-Abkommen Großregion

Um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Filmsektor zu festigen und weiter auszubauen, haben die FFA, das CNC, der Film Fund Luxemburg, die Saarland Medien GmbH, das Ministerium der DG Belgien und die Region Grand Est einen grenzübergreifenden Stoffentwicklungsfonds ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Stoffentwicklung für Filmprojekte mit einem zu erwartenden hohen qualitativen Standard und dem Potential einer hohen Zuschauerresonanz in Deutschland, Luxemburg, Belgien und Frankreich zu fördern. Der Fonds ist mit einem Volumen von insgesamt 55.000 Euro ausgestattet.

Co-Development-Abkommen Großregion

Als förderwürdig gelten New-Media-Projekte, Lang- und mittelange Filmprojekte (Dokumentar-, Animations-, Spielfilmprojekte oder TV-Spielfilmformate) in deutscher, französischer oder luxemburgischer Sprache, die eine hohe Qualität versprechen lassen und auf eine kommerzielle Verwertung ausgerichtet sind. Das Projekt muss auf eine Mindestlänge von 45 Minuten ausgelegt sein; die Mittel der FFA können ausschließlich für Kinofilme mit einer Mindestlänge von 79 Minuten bzw. 59 Minuten bei Kinderfilmen bereitgestellt werden. Das Filmprojekt muss das Potential haben, in der Großregion entwickelt und/oder realisiert zu werden (sog. „Großregion-Bezug“). An dem Filmprojekt muss mindestens ein Produzent aus einer Partnerregion innerhalb der Großregion mit mindestens 10% an der anschließenden Produktion beteiligt sein. Die Koordination des Verfahrens übernimmt die Region Grand Est.

Kontakt

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Joscha Hansen
Förderreferent
Tel.: 030 27577-421
Fax: 030 27577-444
E-Mail: hansen@ffa.de

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