Wortberge

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren. Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg. Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse. Wehmütig lief

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Wahre Leben und gläserne Utopien: 610.000 Euro kulturelle Entwicklungsförderung für 20 Drehbücher und Treatments

Die Jury für Entwicklungsförderung hat in zwei Sitzungen zusammen 400.000 Euro kulturelle Drehbuchförderung für acht Spielfilme vergeben. Weitere zwölf Projekte, darunter fünf Dokumentarfilme, erhalten 210.000 Euro Treatmentförderung. Insgesamt wurden somit 20 Filmprojekte mit 610.000 Euro gefördert.

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Von Müttern und Struktur: 2,2 Millionen Euro kulturelle Filmförderung für sieben Spielfilmprojekte

Maren Ade, Hüseyin Tabak und Maria Schrader sind unter den Regisseur*innen, deren neue Projekte von der Jury für Spielfilm gefördert wurden. Vier Spielfilme erhielten zusammen 1.950.000 Euro Produktionsförderung, bei drei weiteren Projekten wurde die Projektentwicklung mit 260.000 Euro gefördert. Insgesamt vergab die Jury somit 2.210.000 Euro an sieben Spielfilmprojekte.

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Die FFA-Marktforschung bei der CineHamburg: Wie Kinos Potenziale aus gesellschaftlichen Veränderungen nutzen können

Um der Frage nachzugehen, warum sich so viele Menschen trotz grundsätzlich positiver Einstellungen zum Kino gegen den Kinobesuch entscheiden, hat die FFA die Studie „Warum das Publikum dem Kino fernbleibt – Eine qualitative Untersuchung zu Hintergründen und Potenzialen“ in Auftrag gegeben.

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Geschichte und Gegenwart: 930.000 Euro kulturelle Filmförderung für neun Dokumentarfilme

Die Jury für Dokumentarfilme hat 726.617,82 Euro Produktionsförderung für vier Filme vergeben, fünf weitere Projekte erhielten 201.979,63 Euro Projektentwicklungsförderung. Insgesamt wurden somit neun Projekte mit 928.597,45 Euro gefördert.

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Liebling Kino 2026: Neue Vorab-Filmliste zur Prüfung veröffentlicht

Kurz nachdem im Mai die Kinoprogrammprämie des Bundes für 2025 ausgeschüttet wurde, starten nun die Vorbereitungen für die Förderrunde 2026. Zentraler Bestandteil der Kinoprogrammprämie ist die Filmliste mit allen programmfüllenden Filmen, die im Jahr 2025 im Kino gespielt wurden. Die FFA stellt eine Vorab-Version dieser Filmliste bereit, die ab sofort auf der FFA-Website eingesehen und überprüft werden kann.

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