Call for Producers: Ausschreibung für Koproduktionstreffen MOP-Meetings beim 48. Filmfestival Max Ophüls Preis
Pressemitteilung vom 04.11.2026
Die FFA ermöglicht Produzent*innen mit grundlegender Produktionserfahrung die Teilnahme an der zehnten Ausgabe der MOP-Meetings. Das europäische Koproduktionstreffen findet vom 25. bis 27. Januar 2027 in Saarbrücken im Rahmen des 48. Filmfestivals Max Ophüls Preis (25. – 31. Januar 2027) statt.
Das Filmfestival Max Ophüls Preis ist einer der wichtigsten Treffpunkte für Nachwuchsfilmschaffende aus dem deutschsprachigen Raum. Im Rahmen des Branchenprogramms MOP-Industry bringen die MOP-Meetings jährlich eine ausgewählte Gruppe aufstrebender Produzent*innen zusammen, um schon im frühen Stadium europäische Partnerschaften zu fördern.
Das Treffen bietet Produzent*innen ihre erste Anlaufstelle, um sich dem Thema internationale Koproduktion zu nähern. In einer Gruppe von 8-12 Teilnehmenden geht es um konkrete Strategien für die mitgebrachten Projekte, direktes Feedback von Branchenexpert*innen und um intensiven Austausch auf Augenhöhe zwischen den Produzent*innen.
Zur Teilnahme eingeladen sind Nachwuchsproduzent*innen mit grundlegender Produktionserfahrung. Koproduktions-Kenntnisse sind nicht erforderlich.
Partner der Veranstaltung sind die FFA und weitere internationale Förderinstitutionen, die jeweils bis zu zwei Produzent*innen aus ihren Regionen auswählen.
Geeignet für Produzent*innen mit:
- Interesse an europäischer Koproduktion,
- grundlegender Produktionserfahrung (mind. ein produzierter Langfilm und max. drei produzierte Langfilme),
- einem konkreten Projekt in Entwicklung, das als internationale Koproduktion realisiert werden könnte (Spielfilm / Dokumentarfilm / hybrid).
Die MOP-Meetings bieten:
- ein zweieinhalbtägiges internationales Koproduktionstreffen am 25.-27. Januar 2027 in Saarbrücken zum Einstieg in das Thema europäische Koproduktion (Arbeitssprache Englisch),
- intensive Workshops in einer kleinen Gruppe mit den anderen Produzent*innen,
- persönliche Meetings mit den Teilnehmenden (vrsl. aus Deutschland, Österreich, Luxemburg, Frankreich, Belgien, Niederlande, Schweiz),
- direkten Kontakt und Feedback zum Projekt von internationalen Expert*innen,
- die Chance, sich, die eigene Firma und das Projekt bei einem eigens ausgerichteten Get-together vor Branchenvertreter*innen und Produzent*nnen vorzustellen,
- eine Akkreditierung für das Festival (beinhaltet Eintritt zu den Filmvorführungen und Branchenevents) und
- Übernahme der Reise- und Übernachtungskosten (Anreise 25.1., Abreise 28.1.2027).
Bewerbung
Bewerbungen können bis zum 25. November 2026 unter www.ffmop.de/open-calls eingereicht werden.
Benötigt wird ein Pitching Paper mit Firmenprofil, filmbiografischen Informationen der*des Produzent*in und kurzer Synopsis des Projekts.
Ansprechpartnerin bei der FFA ist Bérénice Honold. Die Benachrichtigung der ausgewählten Teilnehmenden erfolgt bis Ende Dezember.